Spielplatzpaten - Werbekampagne

Betreff
Spielplatzpaten - Werbekampagne
Vorlage
11/0645
Aktenzeichen
schy-dö
Art
Beschlussvorlage

Beschlussvorschlag:

 

Der Jugendhilfeausschuss des Rates der Stadt Bergkamen nimmt die Ausführungen zum Thema Spielplatzpaten zur Kenntnis.

Sachdarstellung:

 

Das Jugendamt der Stadt Bergkamen ist zuständig für Planung und Gestaltung der Spielflächen im Stadtgebiet. Dabei greift das Jugendamt regelmäßig auf Erfahrungen und Anregungen von Anwohnern und Nutzern der Spiel- und Bolzplätze zurück. Um diese Art der Bürgerbeteiligung zu verstetigen, wurde im Jahr 2002 die Idee der Spielplatzpaten umgesetzt.            

Spielplatzpaten unterstützen das Jugendamt bei der Entwicklung eines bedarfsgerechten Spielraumkonzepts, indem sie Informationen über die Nutzung einzelner Spielflächen und deren aktuelle Nutzergruppen sammeln und an das Jugendamt weitergeben. Jeder Spielplatzpate kümmert sich dabei in der Regel um einen Spielplatz.

 

Diese ehrenamtliche Aufgabe wird gewöhnlich von Anwohnern bzw. regelmäßigen Nutzern übernommen. Dabei ist zu beachten, dass es sich hier nicht um eine „Spielplatzpolizei“ handelt, sondern dass Spielplatzpaten sich als Bindeglied zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (als Nutzer der Spielflächen) und dem Jugendamt verstehen.

 

In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses werden Spielplatzpaten von ihrer Tätigkeit berichten.

 

Aktuell kümmern sich 16 Spielplatzpaten um 14 Spiel- oder Bolzplätze. Eine Patenschaft kann auch durch eine Institution (Schule, Kindergarten etc.) übernommen werden. Um die Zahl der Spielplatzpaten zu erhöhen, startet das Jugendamt eine entsprechende Werbekampagne. Ein neu gestalteter Flyer, der die Idee des Spielplatzpaten erläutert, wurde erstellt und wird großflächig im Stadtgebiet verteilt. Zudem soll die Spielplatzpatenidee in verschiedenen lokalen Gruppen und Organisationen (Stadtjugendring, Stadtsportgemeinschaft, Vereine, Schulen, Kindergärten etc.) vorgestellt werden. Die Erfahrung aus ähnlichen Projekten zeigt, dass durch diese direkte Ansprache Bürgerinnen und Bürger eher zu ehrenamtlichen Engagement bereit sind.

 

 

Bestandteile dieser Vorlage sind:

 

1. Das Deckblatt

2. Der Beschlussvorschlag und die Sachdarstellung

 

 

Der Bürgermeister

In Vertretung

 

 

 

Busch

Beigeordnete

 

 

Amtsleiter

 

 

 

 

Harder

Sachbearbeiter

 

 

 

 

Scharwey