TOP Ö 3: IGA-Radweg; aktueller Sachstand und weiteres Vorgehen
- Mündlicher Bericht -

Beschluss: Kenntnisnahme

 

 


Frau Reumke berichtet anhand der beigefügten Präsentation (Anlage 1) über den aktuellen Sachstand zum IGA-Radweg. Auf Nachfrage teilt sie Folgendes mit:

-       Der Radweg verläuft unterhalb der Jahnstraßenbrücke und der Heiler-Kirchweg-Brücke. Die Überquerung des Datteln-Hamm-Kanals erfolgt auf Lüner Stadtgebiet. 

-       Aufgrund der erheblichen Relevanz der Ampel an der Werner Straße wird die genaue Umsetzung von einem externen Planungsbüro ermittelt.  

-       In der Wasserstadt Aden ist die Radwegeplanung bei der Verkehrsplanung berücksichtigt.

Die SPD-Fraktion und die Grünen-Fraktion begrüßen die Umsetzung des IGA-Radweges, der als wichtige, direkte Verbindung zur Stadt Lünen und insgesamt als Rückgrat der IGA angesehen wird. Herr Grziwotz verweist dabei auf die Relevanz von einzuhaltenden Standards bei Radwegen, u.a. Asphalt und ausreichende Beleuchtung.  

Die CDU-Fraktion unterstützt die Realisierung des Radweges insbesondere als Verbindung zu einem Bahnanschluss, betont jedoch, dass diese Akquise von Fördermitteln nicht mit der IGA 2027 in Verbindung gebracht werden könne.

Das Thema der Beleuchtung wird politisch diskutiert. Da der Radweg insbesondere auch als Alltagsradweg geplant werde, erachtet Frau Reumke die Errichtung einer Beleuchtung als besonders relevant. Im Bereich des Naturschutzgebietes Beversee könne die Umsetzung der Beleuchtung aufgrund der Verträglichkeitsuntersuchung zu einem modelierten Ergebnis kommen. Herr Grziwotz schlägt in diesem Zusammenhang den Einsatz von Bewegungsmeldern vor. Frau Lohmann-Begander schätzt die Radverbindung zwischen Lünen und Bergkamen eher als Freizeitstrecke ein und spricht sich daher gegen die Notwendigkeit der Beleuchtung aus. Frau Wernau und Herr Mittmann befürworten eine Beleuchtung.